Räuchern

Alte Tradition heute gelebt

„Rachn geh“ – zu deutsch „Räuchern“ war schon früher ein fester Bestandteil der Rauhnächte rund um Weihnachten. Am Abend der Bescherung legte man die Glut aus dem Herd in eine gusseisernde Räucherpfanne. Darüber wurden Weihrauch und ausgewählte fein gehackte Kräuter gestreut.

So wurde ein ganzes Haus „beraucht“, um dieses von alten Energien zu bereinigen und sich für das neue Jahr vorzubereiten. Heute ist das Räuchern aktueller denn je, früher primär in den Rauchnächten und Gottesdiensten, findet sich der Brauch des Räucherns heute mehr und mehr im Alltag wieder.

Räuchern hat nicht nur eine große rituelle Bedeutung, sondern reinigt auch das menschliche System und trägt so ein enormes Heilungspotential in sich.

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